Mensch und Meer

Das Meer- es ist einfach da, macht nichts und ist doch so faszinierend .
-denkt man.

Doch Meer – ist so viel.
Es lebt. Scheint unberechenbar und folgt doch einem Rhythmus. Es ist wild und doch so sanft. Gleichsam und doch veränderlich. Viel stärker als wir.
Es leuchtet.

Das Meer leuchtet. Surreales NichtLicht. Grünlich blaues Schimmerlicht. Nur Sekundenbruchteile und der Moment ist vergangenen, nicht verloren.
Das Bild bleibt und überdauert.

Berühre das Meer, den feuchten Sand. Streiche über Restwellen, laufe durch Meerschaum und beobachte wunderschönes.
Nachts, wenn die Welt den Atem anhält und alles schläft. Zeit schier unendlich weit, das Licht dem Dunkel gewichen ist.

Die Berührung ist der Schlüssel.

Wie zu fast allem.

Berührung transportiert Botschaft ohne Sprache. Berührung ist reden ohne Worte. Kann Zeit still stehen lassen, Momente unvergesslich machen. Kann heilen und beruhigen, Aufwühlen und verstören. Seelen trösten und füllen. Kann unberechenbar und doch vorhersehbar sein. Sanft und hart.

Und in dunklen Stunden kann man es manchmal sehen, kurz, das Leuchten der Menschen die man berührt.

( Inspiriert durch ein nächtliches MeeresleuchtenGespräch mit @BanDoga. „Danke“ )

-Übrigens, das Meer leuchtet wirklich in der Nacht. „Biolumiszens“ erklärt alles –

Ein Gedanke zu “Mensch und Meer

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