Eutha Na Sie

3 Nächte an der eigenen Grenze.
3 Nächte Kämpfe sehen.
3 Nächte ohne Sieger.
3 Nächte warten.
3 Nächte mit verordnetem Nicht-Erhaltendem Eingreifen.
3 Nächte erträglich machen.
3 Nächte nach dem Sinn fragen.
3 Nächte „Wie lange noch?“
3 Nächte  Verfall und Panik
3 Nächte ertrinken im eigenen Körper.
3 Nächte ein starkes Herz
3 Nächte nicht loslassen. Vom Leben. Wo nichts mehr ‚lebhaft‘ werden kann.
3 Nächte nur der Anfang. Und Nächte folgen nach.
Schlimmere.

3 Nächte in denen ich mir dachte

„Das muss auch leichter gehen“

(sensibles Thema…aber das sind meine Gedanken. Und die dürfen hier sein)

2 Gedanken zu “Eutha Na Sie

  1. Erst springt ein dieses mit Vergangenheit behaftete Wort ins Auge und dröhnt im Kopf. Fragen brennen, Sterben ist die Antwort.
    Ein langsamer, schwerer, alle mitreißender Tod. Sterben ist die Konsequenz des Lebens. Und ja, das muss leichter gehen. Warum sollten wir uns auf dem letzten Weg über unendliche, heiße Sanddünen quälen?

    Es gibt keinen Grund. Es ist zu Ende. Das Leben wird immer schneller und der Tod muss langsam. Soll er eine letzte Huldigung an das Leben sein? Nein, der Tod ist oft die Erlösung aus Schmerzen und körperlicher Gefangenschaft. Lasst sie gehen. Leicht. Schwebend. Schmerzfrei.
    Der letzte Gedanke in dieser Welt sollte nicht in explodierenden Zellen untergehen.
    Die Antwort liegt in der Überschrift.

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